Der Laufclub 21 - Vivawest 2017

 

"With a little help from my Friends" so lautet der letzte Eindruck von Coach Tilo Jost vom Vivawest 2017. Und so ist es oft im Laufclub 21. Wir haben viele Freude und bekommen oft Hilfe. Ein Beispiel, dass doch wirklich Schule machen könnte. Coach Tilo berichtet vom Vivawest 2017:

 

Hallo Anita, anbei der "Schadensbericht":
 
Endlich wieder VIVAWEST Marathon. Hier im Revier vor vielen Zuschauer macht es uns ganz besonders viel Spaß mitzulaufen. Da am Samstag der Großteil unseres Laufclub´s am Rennsteig startete, waren wir dieses Jahr eine kleine überschaubare Truppe. Samstag Abend, traditionell, wie jedes mal im Pott, zusammen ein gemütlicher Abend mit den angereisten Spendensammlern und ihren Fahrradbegleitern.
Mein Kumpel Chrissi freute sich schon riesig mal wieder auf den Pott , Michael unser Neuzugang war auch sofort mit allen warm geworden sowie Julia - naja, ihr kennt sie, ein Wirbelwind wie immer. Gerade saß sie neben Dietmar, kaum drehte man sich weg, saß sie schon wieder bei dem Nächsten und machte Gedöns.
 
Am Sonntag Morgen machten wir uns Alle schon ziemlich zeitig auf den Weg nach Gelsenkirchen zum Start. Die Entscheidung sehr früh loszufahren war letztendlich gut, da dieses Jahr sehr viele Straßen gesperrt waren und wir viele Umwege zum Startbereich nehmen mußten. Wahrscheinlich muß man sich daran gewöhnen, das die Sicherheitsvorkehrungen immer extremer werden. Julia, Chrissi und Michael strahlten mit der Sonne um die Wette - was heist, es war super Wetter.
 
Unsere Marathonis und wir sehnten den Startschuss herbei, denn wir wollten raus auf die Strecke. Wie jedes Jahr laufen wir verschieden Abschnitte der Marathonstrecke. Der erst Abschnitt ging zum Weltkulturereb Zeche Zollverein.
Michael, sein erster Wettkampf, hatte riesigen Spaß und Chrissi ist ja eh immer cool drauf. Unsere Julia war auf den ersten km sehr aufgeregt, es wurde zunehmend wärmer und lies sich kaum beruhigen, was bedeutete das ich ihre zweite Etappe raus nehmen mußte, damit sie "runterkommt". Gesundheit geht nun mal vor.
 
Von Zollverein in Essen ging es dann mit unseren "Manschaftsbus" nach Bottrop zum Bergwerk Prosper-Haniel - durch das die Strecke diese Jahr das erste mal führte. Dieses Teilstück liefen Chrissi und Michael ohne Julia. Am Malakoff-Turm, ein aufwendiger Schachtturm aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, feuerten uns viele Bergleute an. Von dort ging es dann weiter mit dem Manschaftsbus nach Gladbeck. Von hier aus lief Chrissi dann die letzten 10 km bis zum Ziel durch. Julia und Michael liefen aber auch erstmal 2,5 km mit. In diesem Abschnitt wohnen Freunde von mir und die warteten schon auf uns. Bei Bratwurst und kühlen Getränken pausierten wir dort und ein wenig später ging es weiter Richtung Nordsternpark mit dem imposanten Gebäude des VIVAWEST-Unternehmens.Michael und Julia saßen hier schon wieder im Bus Richtung Gelsenkirchen Hans-Böckler-Allee.
 
Am legendären Kiosk "Am StarebKasten" starteten wir dann gemeinsam zur letzten Etappe Richtund Ziel. Man merkte nun doch das die Wärme unseren Marathonis zusetzte - aber es sind ja alle Kämpfer. Die letzten 400m liefen meine Enkeltöchter Maya und Heidi mit mir zusammen ins Ziel,  für mich immer ein sehr schöner Moment. Chrissi´s Endspurt ist ja bekannt, Michael genoss sichtlich die ihm zujubelnde Menge und Julia legte noch 5m vor der Ziellinie ein kleines Tänzchen ein. Zum Schluß waren wir alle wieder gesund und glücklich im Ziel.
 
Die Medaillien bekamen wir dieses Jahr von Menschen mit Handicap von der Lebenshilfe Gladbeck/Bottrop umgehangen. Auch ein schöner Moment. Dann gab es noch unser Zielfoto mit Gold um den Hals und Freude im Gesicht.
Aber eins durfte nicht fehlen - das Finisher-Bier. von dem spricht Julia schon lange vor dem Wettkampf....
 
Es war wieder ein sehr schönes läuferiches Wochenende für den Laufclub 21   -  aber dieses geht nur durch die Hilfe von vielen Unterstützern, Helfer und Freunden.
 
Bei denen möchte ich mich recht herzlich bedanken,
whit a little help from my friends.
Nicole, Angela, Patrick, Thomas, Rolf, Dietmar, Sigurd, Michael, Oli, Frank, Michael, Alexandra, Hr. Mackenrodt, Torsten, Philipp und die Anderen....
 
 
hoffentlich bis nächstes Jahr
Glückauf
Tilo
 
Danke lieber Tilo und liebe Helfer. 2018 plant der Laufclub 21 mit einem großen Bus in den Pott zu kommen. 
 
 

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